FROM DESTRUCTION TO EXISTENCE
DESTRUCTION
Taking away, destroying, removing.
Fighting, hurting, eliminating, undoing.
A desperate search for solutions.
A one-way road, blinded for other choices.
Staying trapped in a problem-solution cycle.
A desperate belief to end the endless.
DESTRUCTION
Making us weary and exhausted.
Remaining in darkness, fueling separation.
Preventing us from the danger of feeling deeper.
Well-known, comforting: our safe space of divisiveness.
Nothing to lose, gaining stability through belonging.
A sense of identity, a calming sigh of security.
DESTRUCTION
The highest form of the fearful, masked as power.
Expressing the fight against fear of existence.
Manifesting false identities and separation.
Too afraid to search for answers within.
Detachment –
The last cry for survival.
DESTRUCTION
A paradox, longing for connection and construction.
Protecting what has no need for protection.
Longing for identity, not knowing who we are.
Yet deep in our core we sense a truth.
Slowly, we open our hearts for exploration.
We feel we are still existing – a sigh, a smile emerges.
FAREWELL TO DESTRUCTION
Soon we will be done with destruction.
Still insecure, we turn, feeling the movement.
Knowing we are different and similar.
Knowing we are separate and One.
Turning to the power of creation.
WELCOMING EXISTENCE
We step into the light,
A new beginning,
Creation unfolding
AS WE FORGIVE THE DESTROYER WITHIN.
VON DER ZERSTÖRUNG ZUR EXISTENZ
ZERSTÖRUNG
Wegnehmen, vernichten, beseitigen.
Kämpfen, verletzen, leugnen, ruinieren.
Verzweifelte Suche nach Lösungen.
Auf einer Einbahnstraße, blind für andere Wege.
Gefangen im Kreislauf von Problem und Lösung.
Verzweifelter Glaube, das Endlose beenden zu können.
ZERSTÖRUNG
Sie macht uns müde, erschöpft uns.
In der Dunkelheit nährt sie die Trennung.
Sie bewahrt uns vor der Gefahr, tiefer zu fühlen.
Altvertraut bleiben wir im Raum der Spaltung.
Durch Zugehörigkeit finden wir Halt.
Ein Gefühl von Identität – ein beruhigendes Seufzen: Sicherheit.
ZERSTÖRUNG
Die höchste Form der Angst, als Macht getarnt.
Ein Ausdruck des Kampfes gegen die Angst vor dem Sein.
Nährt falsche Identitäten, das Getrenntsein ist die Norm.
Zu ängstlich, um nach Antworten in uns zu suchen.
Trennung –
der letzte Schrei nach Überleben.
ZERSTÖRUNG
Ein Paradoxon, das sich nach Verbindung und Aufbau sehnt.
Schützt unaufhörlich, was keinen Schutz braucht.
Sehnsucht nach Identität, unwissend, wer wir sind.
Doch tief in uns spüren wir Mehr.
Langsam öffnen wir das Herz für Entdeckung.
Wir spüren uns, unser Sein – ein Seufzen, ein Lächeln entflieht.
LEBWOHL ZERSTÖRUNG
Bald lassen wir die Zerstörung hinter uns.
Noch unsicher drehen wir uns um, spüren die Bewegung.
Wissen, dass wir verschieden und doch ähnlich sind.
Wissen, dass wir getrennt und doch eins sind.
Wir wenden uns der Kraft der Kreation zu.
WILLKOMMEN LEBEN
Wir treten ins Licht,
Ein neuer Anfang,
Das Kreative entfaltet sich,
Während wir dem Zerstörer in uns vergeben.

