The end of the year is approaching and the transition into the new year ahead is a special time. We can look back at our experiences, our growth, challenges, the beautiful, the enriching and decide what we want to leave behind, what we want to move forward with, and what we want to create.
Over the past few years, I have learned that everything we do is not about us, but about the contribution and difference we make. It doesn’t matter what we do, because with our impact we shine outward. If we are stressed and unhappy, we send out these messages — even if we are just thinking. If we are filled with love and an “uplifting energy,” this will not only be perceived, but will also give others an opportunity to grow.
It is a shift from an ego-centered way of thinking and acting to a way of action and attitude that aims at differences and knows that we are connected to a greater whole. Caught in our stories we are spinning around ourselves: “I am dissatisfied with myself. I am dissatisfied with others… The others are to blame for my unhappiness”. Once we realize that our life is more than about the ego, then our being and doing takes on a different meaning and weight, even for the supposedly little things in life.
It is a path that requires only a clear Yes to oneself and taking of responsibility for one’s thoughts and actions to overcome the divisive. Our loud ego-voice is a useful guide because it helps us identify our inner imbalances. Once on this path, there is no reason to fall back into old ego-centered patterns of thought and action, because this path already brings fulfillment and joy as a journey itself.
Wishing all of us a peaceful Christmas, peace in our hearts, more love for ourselves and for others. This way we can make a significant difference for ourselves and for the world.
Marijana
Brela, 22nd of Dec, 2022
Gedanken zum Jahresausklang 2022
Das Jahresende naht und der Übergang in das Neue ist eine besondere Zeit. Wir können zurückblicken auf unsere Erfahrungen, auf unser Wachstum, auf Herausforderungen, auf das Schöne, auf das Bereichernde und entscheiden, was wir zurücklassen, was wir mitnehmen und was wir kreieren möchten.
Ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass es mit allem, was wir tun nicht um uns geht, sondern um den Beitrag und den Unterschied, den wir machen. Dabei spielt es keine Rolle, was wir tun, denn mit unserem Wirken strahlen wir nach außen. Sind wir gestresst und unzufrieden, senden wir diese Botschaften aus, auch wenn wir lediglich denken. Ist unser Wirken erfüllt mit Liebe und einer „uplifting energy“ wird es nicht nur wahrgenommen, sondern gibt auch unserem Gegenüber die Chance zu wachsen.
Es geht um die Verschiebung von einer ego-zentrierten Denk- und Handlungsweise zu einer Haltung und Handlungsweise, die auf Unterschiede zielt und weiß, dass wir eingebunden sind in ein großes Ganzes. Gefangen in unseren Geschichten kreisen unsere Gedanken um uns selbst: Ich bin unzufrieden mit mir. Ich bin nur zufrieden, wenn dies und jenes passiert. Die anderen sind schuld an meinem Unglück…” Sobald wir erkennen, dass es um mehr als dieses Ich geht, bekommt unser Sein und Tun einen anderen Sinn und ein anderes Gewicht, auch für die vermeintlich kleinen Dinge im Leben.
Es ist ein Weg, der lediglich ein Ja zu sich selbst erfordert und die Übernahme von Verantwortung für sein Denken und Tun, um das Trennende zu überwinden. Unsere laute Ich-Stimme dient uns dabei als nützlicher Wegweiser, denn sie zeigt uns unsere inneren Dysbalancen auf. Einmal auf diesem Wege, gibt es keinen Grund zurückzufallen in alte Denk- und Handlungsmuster, denn dieser Weg bringt bereits als Weg Freude und Erfüllung.
Ich wünsche uns allen ruhige Weihnachtstage, Frieden im Herzen, mehr Liebe zu uns selbst und zu anderen. Damit können wir für uns und in der Welt einen großen Unterschied machen.
Marijana
Brela, 22.12.2022